Veranstaltungen
SCHWIERIGE PATIENT*INNEN IN DER PSYCHOTHERAPIEPRAXIS
Online-Fortbildung am
Mittwoch, 04. Februar 2026, 17:00-20:00 Uhr
Veranstalter: Vier Verbände NRW
Referent: Dr. med. Jan Brüning gen. Brinkmann
Moderation: Dr. med. Gerhild Rausch-Riedel
Die Veranstaltung richtet sich an ambulant tätige ärztliche, psychologische und Kinder/Jugend-Psychotherapeut*innen, beginnt mit einem Vortrag und lädt anschließend zur aktiven Fragen- und Diskussionsrunde der Teilnehmenden ein.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Zertifizierung der Veranstaltung wird bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe beantragt.
„Schwierige Patient*innen“ sind häufig schwer psychisch erkrankt und stellen in der ambulanten Versorgerpraxis nicht selten eine besondere Herausforderung dar. Durch ungünstige Interaktionsmuster können sie einen sorgfältig geplanten Therapieprozess teils erheblich beeinträchtigen. Gleichzeitig sind Behandler*innen in komplexe Beziehungskonstellationen involviert und sehen sich Anforderungen gegenüber, die oft über das Übliche hinausgehen.
Die Fortbildungsveranstaltung widmet sich der Frage, wie „schwierige Patient*innen“ in der ambulanten Psychotherapiepraxis definiert werden können, beleuchtet kritisch typische Fallstricke und Hürden in der Behandlung sowie notwendige Strategien und fachliche Kompetenzen für ein professionelles therapeutisches Handeln.
Die Veranstaltung ist zweigeteilt. Zunächst gibt Herr Dr. Brüning, genannt Brinkmann, in seinem Fachvortrag einen praxisnahen Überblick über die oben genannten versorgungsrelevanten Aspekte.
Anschließend laden die VierVerbände-NRW unter Moderation von Frau Dr. Rausch-Riedel zu einer aktiven Diskussionsrunde und Austausch ein.
Herr Dr. Brüning gen. Brinkmann ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und wendet als ärztlicher Psychotherapeut in eigener Praxis die Verfahren der tiefenpsychologisch-fundierten und verhaltenstherapeutischen Psychotherapie an. Als zusätzlich zertifizierter DBT-Therapeut (DDBT e.V.), Traumatherapeut (DeGPT) sowie Psychosen-Psychotherapeut (DDPP) bringt er eine besondere Expertise für die Versorgung dieser sogenannten schwierigen Patient*innen mit.
Frau Dr. Rausch-Riedel ist Mitglied der Vier Verbände NRW und Vorsitzende des bvvp Westfalen-Lippe. Sie begleitet die Veranstaltung als Moderatorin.
Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.
Bisherige Veranstaltungen
Workshop: Selbstfürsorge für psychotherapeutisch Tätige
Referentin:
Alexandra Rausch, M.Sc., Psychologische Psychotherapeutin, Berlin
Psychotherapeutische Arbeit ist erfüllend, doch sie fordert viel – emotional und mental. Gerade Therapeut:innen sind besonders gefährdet, Stressreaktionen wie Burnout, sekundäre Traumatisierung und emotionale Erschöpfung zu erleben. Wie können Sie anderen wirksam helfen, wenn Ihre eigenen Ressourcen erschöpft sind?
Dieser praxisorientierte Workshop vermittelt Ihnen fundierte Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung zur Selbstfürsorge, um langfristig gesund, widerstandsfähig und leistungsfähig zu bleiben. Selbstfürsorge ist nicht nur entscheidend für Ihre persönliche Gesundheit, sondern verbessert auch Ihre therapeutische Arbeit und stärkt Ihre Empathiefähigkeit.
In einer Mischung aus Wissensvermittlung, Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch erlernen Sie Strategien, um Ihre beruflichen Belastungen nachhaltig zu reduzieren und Ihre Arbeitszufriedenheit zu steigern.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Selbstfürsorge-Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln.
Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um verbindliche Anmeldung.
Geben Sie die Einladung auch gerne an interessierte Kolleg:innen weiter.
Modellprojekt Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie
Wie geht es los und wie bereite ich mich vor?
QS-Module im Vergleich
Veranstalter: VierVerbände NRW
Referentinnen:
Dr. med. Gerhild Rausch-Riedel,
Dipl.-Psych. Johanna Thünker
Mit dem Psychotherapieausbildungsreformgesetz (PsychThRefG) von 2019 wurde beschlossen, das Antrags- und Gutachter*innenverfahren durch ein Qualitätssicherungsverfahren der deQS-Richtlinie (datengestützte einrichtungsübergreifende Qualitätssicherung) zu ersetzen. Entstanden sind zwei umfassende Fragebögen, die am Ende der Behandlung von Behandler*innen und Patient*innen ausgefüllt werden sollen.
Das Verfahren ist, ungeachtet unklarer Finanzierung, seit dem 01.01.2025 in Kraft, die erste Datenlieferung ist für den 21. April 2025 vorgesehen.
Sie erhalten einen Überblick über das neue Verfahren mit besonderem Fokus auf die Falldokumentationen in der Praxis, seine Herausforderungen und Stolpersteine. Außerdem reflektieren die beiden Referentinnen den Prozess aus berufspolitischer Perspektive und geben einen Überblick über Aktivitäten und Möglichkeiten einer kritischen Begleitung des Modellprojekts in NRW.
Anschließend stellen Softwarehersteller ihre Lösungen für ein QS-Modul vor. So können Sie sich selbst ein Bild machen von den Ideen zur praktischen Umsetzung und zur Benutzer*innenfreundlichkeit.
Wir laden Sie ausdrücklich zu einer Fragen- und Diskussionsrunde ein.
Bitte melden Sie sich verbindlich an.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung ist von der Ärztekammer Nordrhein mit 3 Punkten zertifiziert.
Modellprojekt Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie
Wie geht es los und wie bereite ich mich vor?
QS- Module im Vergleich
Veranstalter: VierVerbände NRW
Referentinnen:
Dr. med. Gerhild Rausch-Riedel,
Dipl.-Psych. Johanna Thünker
Mit dem Psychotherapieausbildungsreformgesetz (PsychThRefG) von 2019 wurde beschlossen, das Antrags- und Gutachter*innenverfahren durch ein Qualitätssicherungsverfahren der deQS-Richtlinie (datengestützte einrichtungsübergreifende Qualitätssicherung) zu ersetzen. Entstanden sind zwei umfassende Fragebögen, die am Ende der Behandlung von Behandler*innen und Patient*innen ausgefüllt werden sollen.
Die Referentinnen geben einen Überblick über das neue Verfahren mit besonderem Fokus auf die Falldokumentationen in der Praxis, seine Herausforderungen und Stolpersteine. Außerdem reflektieren sie den Prozess aus berufspolitischer Perspektive und geben einen Überblick über Aktivitäten und Möglichkeiten einer kritischen Begleitung des Modellprojekts in NRW.
Anschließend stellen Softwarehersteller ihre Lösungen für ein QS-Modul vor. So können Sie sich selbst ein Bild machen von den Ideen zur praktischen Umsetzung und zur Benutzer*innenfreundlichkeit.
Wir laden Sie ausdrücklich zu einer Fragen- und Diskussionsrunde ein.
Die Veranstaltung ist von der Ärztekammer Nordrhein mit 3 Fortbildungspunkten zertifiziert
QUALITÄTSSICHERUNG IN DER PSYCHOTHERAPIE - WAS IST SINNVOLL?
Die Einführung des vom Gesetzgeber geforderten „Datengestützten, einrichtungsübergeifenden QS ambulante Psychotherapie“ am 01.01.2025 rückt nun näher.
Das Verfahren soll trotz vielfach geäußerter Kritik und vieler offener Fragen in NRW als Erprobung starten.
- Ist dieses QS Verfahren geeignet, die Qualität der ambulanten Psychotherapie bei den gesetzlich Versicherten zu sichern?
- Inwieweit wird hierdurch die Beziehung der Therapeut:innen zu den Patient:innen beeinflusst?
- Welche alternative Qualitätssicherungsverfahren sind möglich, die aus der Profession der Therapeut:innen, der Community, heraus entwickelt werden?
- Wie könnten Therapeut:innen hierdurch bei der Behandlung unterstützt werden? Z.B. einzuordnen wie schwer meine Patient:innen belastet sind, ob es Besonderheiten im Vergleich zu anderen Praxen gibt und wie erfolgreich und nachhaltig die Behandlungsergebnisse sind.
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Cord Benecke, Lehrstuhlinhaber am Institut für Psychologie der Universität Kassel, skizziert in diesem Seminar das QS Verfahren des IQTIG und die Kritik daran.
Und er erörtert Kriterien für eine funktionierende QS aus der Profession heraus. Zudem stellt er die Planung seines Institutes zu bundesweiten Befragungen von Therapeut:innen zu QS vor, welche in NRW gesondert das Erleben der Therapeut:innen mit dem IQTIG-System, das Umgehen damit und die Konsequenzen für ihre Praxen (Patient:innen-Auswahl) fokussiert.
Nach dem Seminar ist ausreichend Zeit für die Diskussion der Thematik vorgesehen.
Moderation: Dr. Peter Hüsgen, Neuss
Das Seminar richtet sich an niedergelassene Kolleg:innen in NRW, die ab dem 01.Januar 2025 aufgefordert sind, an dem geplanten Erprobungsbetrieb des QS-Verfahrens „ambulante psychotherapeutische Versorgung gesetzlicher Krankenversicherter“ des IQTIG teilzunehmen.
Fortbildungspunkte werden beantragt.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Geben Sie die Einladung auch gerne an Kolleg:innen weiter.
Nutzen Sie für die Anmeldung unser Formular.
Den zoom-link erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Den Fuß in die Kassenpraxis – wie geht das?
Auf dem Weg in die ambulante Versorgung gibt es verschiedene Möglichkeiten; neben dem Kauf einer Kassenpraxis stehen auch Kooperationsformen wie Jobsharing und Anstellung zur Wahl.
Jeder Weg in die ambulante kassenärztliche Versorgung führt über den Zulassungsausschuss bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Dort spielen u.a. Planungsbereiche, Zulassungsbeschränkungen und Versorgungsaufträge eine wichtige Rolle.
Dr. Paul Dohmen, Psychologischer Psychotherapeut in Aachen und langjähriges Mitglied im Zulassungsausschuss für Psychotherapeut:innen der KV Nordrhein, gibt Einblicke in die verschiedenen Wege der Zulassung und Kooperation im Bereich der Psychotherapie und beantwortet Ihre Fragen.
Das Seminar wendet sich an interessierte Kolleg:innen, die bereits über eine Approbation verfügen oder demnächst die Prüfung ablegen möchten und eine Tätigkeit in der Niederlassung anstreben.
Willkommen sind aber auch bereits niedergelassene Kolleg:innen, die darüber nachdenken, einen halben oder sogar ihren ganzen Versorgungsauftrag (Kassensitz) abzugeben.
Fortbildungspunkte sind beantragt
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Geben Sie die Einladung auch gerne an Kolleginnen und Kollegen weiter.
Gut geplant in die Rente
Seminar 07. Februar 2024 AUSGEBUCHT
Das Seminar wendet sich an Kolleginnen und Kollegen etwa ab Mitte 50. Das wundert Sie? So früh an die Rente denken?
Ja, für eine smarte Übergabe, die sich zudem auch noch finanziell für alle Beteiligten lohnt, ist ein guter Vorlauf sinnvoll.
In diesem Seminar erhalten Sie zunächst einen Überblick über
-
Übergangsmodelle, z. B. Berufsausübungsgemeinschaft, Anstellung und wieso diese ggf. so einen langen Vorlauf erfordern
-
die Rahmenbedingungen des Ausschreibungs- und Nachbesetzungsverfahrens von Kassensitzen
In 4 Kleingruppen gehen die Referentinnen und Referenten anschließend auf individuelle Konstellationen und Möglichkeiten ein, entwickeln gemeinsam Abgabestrategien und Leitfäden.
ReferentInnen:
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Ulrike Böker, Dipl.-Psych., niedergel. in Reutlingen, Mitglied der Vertretervers. der KV BW, der Vertreterversammlung KBV, des beratenden Fachausschusses Psychotherapie KV BW und KBV
-
Sabine Koch, Dipl.Psych., niedergel. in Solingen Schwerpunkt Anstellung
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Erika Schneider-Kertz, Dipl.-Psych., niedergel. in Köln, Schwerpunkt Checkliste und Zeitschiene für die Abgabe praktisch
-
Dr. Johanna Thünker, Dipl.-Psych., niedergel. in Bottrop, Schwerpunkt Jobsharing
Fit für die ICD-11 – Paradigmenwechsel bei der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen?
Zum 1. Januar 2022 ist die elfte Version der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) in Kraft getreten. Auch wenn es bis zur standardmäßigen Anwendung im deutschen Gesundheitssystem noch eine (un-)gewisse Zeit brauchen wird, ist es sinnvoll, sich schon jetzt mit der ICD-11 zu beschäftigen und ihre Inhalte kennenzulernen.
Alexander Hartig, Psychologischer Psychotherapeut in Lübeck, stellt zunächst die ICD-11 und die Veränderungen zur ICD-10 dar. Hierbei wird er den Schwerpunkt auf den Bereich der Persönlichkeitsstörungen legen, da hier mit einem Wechsel von einer kategorialen zu einer dimensionalen Diagnostik eine ganz neue Sichtweise eingeführt wird.
Im Anschluss werden Fragen der Teilnehmer*innen beantwortet und in einem Podiumsgespräch relevante Punkte diskutiert. Eingeladen sind vor allem Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut*innen für Erwachsene.
Moderation: Karolin Große und Oliver Kunz, DGVT
Fortbildungspunkte wurden bei der PTK NRW beantragt, die Teilnahmebescheinigungen erhalten Sie im Anschluss per Mail.
Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular auf der Website des DGVT-BV an:
Fit für die ICD-11:
Sexuelle Gesundheit, sexuelle
Störungen und Geschlechtsinkongruenz
Die Änderungen der Bereiche, die sexuelle Gesundheit, sexuelle Störungen, und Geschlechtsinkongruenz betreffen, waren in der 11. Revision der »International Classification of Diseases« (ICD-11) groß. Die Konsequenzen dieser Änderungen sind weitreichend - für die Psychotherapie und psychologische Beratung, für Forschung und Lehre, und nicht zuletzt für unseren gesellschaftlichen und politischen Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Diversität.
Die Referentin Juliette Marchewka, klinische Psychologin mit Zusatzzertifikat „Interdisziplinäre Geschlechterstudien“ von der Universität Potsdam, bietet einen Überblick darüber, welche konkreten Änderungen in den relevanten Diagnosebereichen der ICD vorgenommen wurden, und warum. Sie erörtert die Logik hinter den Revisionen anhand wissenschaftlichem Fortschritt, sozialem Wandel und der Weiterentwicklung menschenrechtlicher Standards. Im Fokus hierbei werden folgende Bereiche der ICD-11 sein:
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das neu geschaffene Kapitel der »Sexuellen Gesundheit«, die Neukonzeption der Diagnose »Geschlechtsinkongruenz« sowie Änderungen in den Bereichen »Sexuelle Funktionsstörungen« und »Sexuelle Schmerzstörungen«
-
Änderungen im Bereich der Paraphilien
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die Abschaffung u. a. der Diagnosen zu sexueller Aversion und der ehemaligen F66-Kategorie zu Störungen in Verbindung mit sexueller Entwicklung und sexueller Orientierung.
Im Anschluss werden Fragen der Teilnehmer*innen beantwortet und relevante Punkte diskutiert.
Moderation: Dipl.-Psych. Dr. Johanna Thünker
Sozio- Ergo- und Psychotherapie –
ein starkes Team
Fortbildung in 2 Teilen zur Verordnung von Soziotherapie und Ergotherapie
Veranstalter: Vierverbände NRW (bvvp, DGPT, DGVT, VPP im BDP)
Eingeladen sind Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut*innen, Kinder-Jugendlichenpsychotherapeut*innen, PiA, sowie interessierte Ergo- und Soziotherapeut*innen.
Es ist sinnvoll, beide Veranstaltungen zu besuchen, es ist aber auch möglich, die Veranstaltungen einzeln zu buchen.
Teil 1: Verordnungen in Psychotherapiepraxen
Mittwoch, 25. Januar 2023, 17:00-18:30 Uhr, online
Julius Lehmann, Leiter der Abteilung "Veranlasste Leistungen" bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, gibt einen Überblick zu Regeln, Vorgaben, Formularen, Indikationsspektrum für die Verordnung von Sozio- und Ergotherapie, sowie psychiatrische häusliche Krankenpflege, medizinische Rehabilitation, Krankenhausbehandlung und Krankenbeförderung durch Psychotherapeut*innen.
Moderation: Georg Schäfer
Zwei Fortbildungspunkte sind bei der PTK NRW beantragt
Teil 2: Praktische Zusammenarbeit mit Sozio- und Ergotherapeut*innen
Mittwoch, 8. Februar 2023 17:00-20:30 Uhr, online
Andreas Beyer, Soziotherapeut aus Recklinghausen, und Yvonne Richter, Ergotherapeutin in Köln, berichten praxisnah und konkret von ihrer Tätigkeit mit psychisch erkrankten Patient*innen.
In einem anschließenden Fachgespräch zwischen den beiden mit Psychotherapeutin Johanna Thünker werden die Indikationen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Praxis erörtert.
Moderation: Erika Schneider-Kertz
Vier Fortbildungspunkte sind bei der PTK NRW beantragt
Qualitätssicherung in der Psychotherapie
25. März 2022
14.30-16.00 Uhr
Online-Veranstaltung
Moderation: Erika Schneider-Kertz, bvvp Nordrhein
Referentin: Ulrike Böker, bvvp, Mitglied in der Vertreterversammlung KV Baden-Württemberg und der KBV, Mitglied im beratenden Fachausschuss der KV BW und der KBV
Die Akkreditierung als Fortbildungsveranstaltung ist beantragt.
Elektronische Patientenakte – aus unterschiedlichen Perspektiven
18. Februar 2022
15.00-17.00 Uhr
Online-Veranstaltung
Moderation: Erika Schneider-Kertz, bvvp Nordrhein
Referenten:
Thomas Höll, Sandra Onckels, KV Nordrhein, IT-Beratung
Professor Ulrich Kelber, Bundesbeauftagter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Gregor Bornes, Patientenvertreter
Die Akkreditierung als Fortbildungsveranstaltung ist beantragt.
Digitale Gesundheitsanwendungen –
sinnvoll in der Psychotherapie?
28. Januar 2022
15.00-17.00 Uhr
Online-Veranstaltung
Moderation: Peter Müller-Eikelmann, VPP
Referenten:
Frau Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Freie Universität Berlin
Herr Torben Bergemann, AOK Rheinland / Hamburg
Frau Knaevelsrud wird über Forschungsergebnisse sowie Anwendungsmöglichkeiten von DiGAs referieren, ferner wird die praktische Anwendung (Verschreibung) erläutert nebst Problemen und Grenzen, die zu berücksichtigen sind.
Herr Bergemann, verantwortlich für Versorgungsinnovationen bei der AOK Rheinland / Hamburg, wird Stellung zu DiGAs aus Sicht der AOK nehmen.
Wie lese ich meine Abrechnung?
Freitag 26. November 2021
15:00-17:00 Uhr
Online-Veranstaltung
Moderation: Oliver Kunz DGVT
Fragen zur Abrechnung beantwoten Ihnen aus der KV Nordrhein Frau Jasmin Krahé und Herr Michael Sybertz
Die Akkreditierung als Fortbildungsveranstaltung ist beantragt.
Kooperationsformen in der psychotherapeutischen Praxis
Freitag, 29. Oktober 2021
15:00-17:00 Uhr
Online-Veranstaltung
Moderation: Georg Schäfer, DGPT
Wer darf, kann mit wem kooperieren?
Für wen haben Kooperationen Sinn?
Aus der Niederlassungsberatung der KV Nordrhein beantworten Frau Anna Blask und Herr Andreas Bäcker Ihre Fragen.
Die Akkreditierung als Fortbildungsveranstaltung ist beantragt.
Kontakt
-
bvvp Nordrhein:
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DGVT-BV:
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DGPT:
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VPP:
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